In „Ohne Rauch geht’s auch“ beschließt Zenani, das Rauchen aufzugeben, wird jedoch schnell von Stress eingeholt, als ihm ein vergessenes Referat einfällt. Ein humorvoller Einblick in Alltagssituationen voller guter Absichten und spontaner Entscheidungen.
In „Verloren“ reflektiert Zenani über die Komplexität der Welt, die ihn überwältigt und sein Handeln lähmt. Doch ein kleiner Moment der Erkenntnis – dass sich andere noch verlorener fühlen könnten – schenkt ihm ein Stückchen Trost und Gelassenheit.